Proteinreiche Ernährung, intensives Training und genügend Regeneration sind die drei wichtigsten Notwendigkeiten beim Muskelaufbau. So isst man proteinreich, das Training ist intensiv, doch die wenigsten passen ihre Regenerationszeit dem natürlichen Bedarf des Körpers an. Erfahrt mehr im Artikel!
Wir alle haben sie, die Schwachstellen. Mag sein, dass die Genetik eine bedeutende Rolle spielt, wenn es um die persönlichen Stärken sowie Schwachstellen geht, allerdings kann man mit gezieltem Training einiges gerade biegen. Lernt in diesem Artikel was zu tun ist, um nicht an der ausgeglichenen Körperentwicklung vorbeischrammen zu müssen.
Eigentlich gibt es kein Übertraining. Was man eigentlich mit “Übertraining” meint, ist Unterregeneration! Der Anfänger ist nach wenigen Trainingseinheiten schon in der Lage die Trainingsintensität zu steigern, vergisst aber fahrlässigerweise seine Regenerationszeit zu verlängern! Plötzlich bleiben die Fortschritte auf der Strecke und werden gar weniger. Informiert euch über dieses Problem und mögliche Lösungsansätze.
Informiert euch über die verschiedensten Intensitätstechniken und andere Möglichkeiten Variationen in das Training zu bringen. Hier findet ihr Informationen über das Negativtraining, Stripsätze, was sich hinter der Bezeichnung “Run the Rack” und “Run the Rack Reverse” versteckt, erzwungene Wiederholungen, Vor- sowie Nachermüdung, Pyramidensätze, Supersätze, Riesen- bzw. Mammutsätze, 21er, Höchstkontrationen, Teilwiederholungen, Ruhepausesätze, PITT u.v.m.!
Seine Beine zu traineren ist enorm wichtig! Leider vernachlässigen die meisten Anfänger das Beintraining komplett, was ein böses Nachspiel nach sich zieht. Wer auf das Beintraining verzichtet, erreicht niemals eine gute Symmetrie, der Trainingserfolg lässt nach, man büßt eine Menge an Kraft ein, leistet weniger in anderen Sportarten und kommt schlechter bei der Frauenwelt an. Erfahrt genaueres im Artikel!