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Die guten Vorsätze und wie man sie einhält!

24 Dezember 2009 2,238 mal angesehen Keine Kommentare
hippokrates

Wie oft habt ihr es schon erfahren, wie oft habe ich es schon erfahren, dass es so unglaublich mühsam ist, seine Vorsätze einzuhalten? Sobald man sich etwas vorgenommen hat und den Schritt aus seiner Komfort- oder Bequemlichkeitszone wagt, dauert es nicht lange, bis man wieder in sein altes Verhaltensmuster rutscht. Dieses “ab morgen jeden Tag früh aufstehen, bei jeder Trainingseinheit an seine Grenzen gehen, endlich ordentlich an Masse zulegen” oder was auch immer man sich vornimmt, scheint von Anfang an zum scheitern verdammt zu sein. Warum ist das denn so schwer?

Wagen wir einen kurzen Blick auf eine Bodybuildinggröße, welche wenig Probleme mit dem sogenannten “inneren Schweinehund” hatte. So lies er, Arnold Schwarzenegger, selbstsicher verlauten:

“Every year I make a plan. I do it. It will be done.”

Er hat sich jedes Jahr auf einer Liste notiert, was er im kommenden Jahr erreichen möchte. Seine damalige Lebensgefährtin, Barbara Outland Baker, hat das Erreichen der hochgesteckten Ziele ihres Lebensgefährten nie für möglich gehalten und doch hat Arnold jedes Jahr genau diese Ziele erreicht. Jedes Jahr! Gibt es eine Zauberformel? Wie hat das dieser Mann geschafft? Arnold ist der Meinung, dass ein Mann alles haben kann. Er muss aber dafür bereit sein, Opfer zu bringen.

Lösungsansätze

Kommen wir zu den “Opfern”! ;) Im Folgenden werden mögliche Lösungsansätze zum Erreichen seines Wunschkörpers vorgestellt. Diese Methode ist auch auf andere Ziele anzuwenden, welche man sich ständig vornimmt, bisher allerdings nie erreichen konnte.

Trainiere dein Unterbewusstsein!

Dein Unterbewusstsein durchkreuzt deine Pläne. Dein Unterbewusstsein diktiert dein Verhalten. Du kannst dir die tollsten Vorsätze machen, doch wenn dein Unterbewusstsein zu deinen Zielen im Konflikt steht, wird es nichts mit dem Erreichen deiner Ziele. Man hat in der Regel keine Probleme mit dem Aufstellen seiner Ziele. Doch an der Umsetzung hapert es. Der Konflikt zwischen dem Unterbewusstsein und dem bewussten Ziele setzen wird am Ende immer durch das Unterbewusstsein gewonnen. Um dem zu entgehen, muss man sein Unterbewusstsein trainieren oder “umprogrammieren”. Hierbei handelt es sich nicht um eine Gehirnwäsche oder eine andere gefährliche Sache. Es ist streng genommen einfach nur eine beherzigte, nachdrückliche Bekräftigung der eigenen Ziele.

Definiere dein Ziel

Was ist eigentlich dein Ziel? Du musst vor deinem geistigen Auge ein genaues Bild deines Traumkörpers sehen! Stelle dir dabei jedes Detail vor! Die Form, Muskelmasse, Proportion, Symmetrie, Definition, einfach das gesamte Erscheinungsbild. “Ein durchtrainierter Körper” ist kein Ziel! So etwas ist nur eine vage, unbrauchbarbe Beschreibung.

Dein Kopf auf deinem Traumkörper

Suche dir aus der Athletengalerie ein Foto, welches du als “Traumkörper” und dein persönliches Ziel ansiehst. Mit Photoshop o.ä. Programmen kannst du jetzt deinen Kopf auf den von dir ausgewählten Traumkörper setzen. Jetzt hast du ein Foto, welches du dir ausdrucken kannst und am besten irgendwo aufhängst. So hast du dein Ziel genau vor Augen! Falls du nicht weißt, wie man mit Photoshop o.ä. Programmen umgeht, wird dir im Bodylinks Forum weitergeholfen.

Wie genau wirst du dein Ziel erreichen?

Welchen Trainingsplan wirst du benutzen, um deinen Traumkörper zu schmieden? In der Linkliste findest du zahlreiche Trainingspläne. Im Bodylinks Forum wird dir zu den Trainingsplänen Hilfestellung geboten.

Du musst immer genau wissen, wie deine nächste Trainingseinheit ausschaut

Um dein Unterbewusstsein profund “umzuprogrammieren”, solltest du genau wissen, wann und wie lange du an jedem Trainingstag trainieren wirst. Du musst auch haargenau wissen, aus welchen Übungen deine Trainingseinheit bestehen wird. Dadurch wird dein Training ungemein effektiver, s. dazu auch den Artikel Visualisierung.

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